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Naturheilkunde mit Irisdiagnose


Irisdiagnose - Was ist das überhaupt?

Die Irisdiagnose ist die Erkennung von Funktionsstörungen des Körpers aus der Iris unter Berücksichtigung der Pupille. - Wie ist so etwas möglich? Vielen meiner Patienten hilft folgende Erklärung, die nicht der Komplexität der Thematik gerecht wird und vermutlich nicht jedem Irisdiagnostiker gefällt, aber es (getreu dem Motto: "Keep it simple!") gut veranschaulicht:

Fast jeder kennt die Fußreflexzonenmassage und ist sich somit bewusst, dass bestimmte Körper- und Hautregionen in der Lage sind, die Leiden innerer Organe widerzuspiegeln. So treten bei Nierenleiden Druckempfindlichkeit bzw. kristalline Ablagerungen im entsprechenden Reflexfeld am Fuß auf und können dort ertastet werden. Reflexfelder innerer Organe gibt es nicht nur am Fuß, auch an anderen Körperstellen und eben auch in der Iris unseres Auges. 

In der Iris handelt es sich um feine Struktur- und Farbveränderungen (u.a.), die optisch erkannt werden können. Zudem reflektiert die Iris die Konstitution und Disposition eines Menschen, also seine Organ- und Stoffwechselschwächen und Reaktionsmuster, die bei der Wahl der passenden homöopathischen Mittel eine wichtige Rolle spielen.

Für die Irisdiagnose wird ein sog. Irisdiagnosegerät zur Hilfe genommen, um einzelne Regionen der Iris vergrößern und das Auge ausleuchten zu können. Bei Kleinkindern und Säuglingen ersetzt eine Lupe dieses Gerät.


Rezept und Begleittherapien

Je nach Patientenfall werden nach der Diagnosenstellung 

  • homöopathische Einzelmittel
  • fertige Komplexmittel
  • in der Apotheke individuell für den Patienten gemischte Komplexmittel
  • und/oder Schüßler-Salze rezeptiert. 

Auch Salbenverbände oder Wickelanwendungen können mit zur Verordnung zählen. Jede Irisdiagnose wird zudem um die Austestung und die Rezeptierung der individuellen Bach- bzw. Buschblüten ergänzt. (Zu den Bach- und Buschblüten siehe weiter unten.)


Wenn nötig, werden Begleittherapien, wie 

  • die Neuraltherapie,
  • andere Injektionsherapien oder 
  • die Hochfrequenztherapie angewendet. 


Auch können weitere Sitzungsformen, wie 

  • die Energetische Einzelsitzung oder
  • das Heilchanneling sinnvolle Ergänzungen sein.


Auch die Anwendung der Chiropraktik kann zum Tragen kommen, wenn Beschwerden des Bewegungsapparates vorliegen oder dort Ursachen von zu behandelnden Symptomen vorzufinden sind.

(*Gestaltung und Ablauf der Therapie sind schlussendlich immer vom Leiden des Patienten und von seinem Wunsch abhängig, dieses angehen zu wollen.)


Näheres zur Bach- und Buschblütentherapie

Bei den Bachblüten nach Dr. Edward Bach und den Australischen Buschblüten nach Ian White handelt es sich um sog. Seelenblüten. So wie es naturheilkundliche Arzneimittel gibt, die einen engen Bezug zu unseren Organen in sich tragen (also besonders über die körperliche Ebene wirken), existieren auch Mittel mit einer hohen Affinität zu unserem Geist und unserer Seele.

Die Blüten werden individuell energetisch ausgetestet und in der Apotheke zu einer Mixtur zusammengemischt. Das Auswählen der Einzelblüten durch die Austestung ermöglicht das Erfassen von Seelenthemen „am Verstand des Patienten vorbei“, da manche Themen stark verdrängt werden oder zeitlich lange zurück liegen und nur im Unterbewusstsein zu finden sind. Auch können Ursachen für seelische Blockaden in ganz anderen Lebensbereichen liegen als wir vermuten und so umgehen wir eine Irreführung durch den Verstand.

Die Bach- und Buschblütentherapie ist Bestandteil der Irisdiagnose-Sitzung. So wird jede Patientin / jeder Patient im Sinne der Einheit von Körper, Geist und Seele behandelt.