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Naturheilkunde und darüber hinaus 


Mein Vater Heilpraktiker, mein Großvater Naturarzt, lenkte das Leben meine Biografie auf eine Art und Weise, dass ich als 22-Jähriger eine Ausbildung zum Heilpraktiker begann. Fünf Jahre später eröffnete ich meine Naturheilpraxis in der Dortmunder Innenstadt. Drei Heilpraktiker-Schuljahre, fünf Assistenzjahre in der Praxis meines Vaters, eine Praktikantenstelle in einem Krankenhaus, zahlreiche Fortbildungs- und Seminarbesuche und viele gelesene Seiten Primärliteratur der Naturheilkunde bereiteten mich auf das Heilen meiner Mitmenschen vor. Ich begann meine Therapeutentätigkeit mit den Therapie- und Diagnoseverfahren, die auf dieser Internetseite unter den Begriffen Naturheilkunde mit Irsidiagnose und Chiropraktik zu finden sind.


Wenn das Leben nachhilft

In den ersten Jahren ging ich davon aus, dass die Praxis ihr endgültiges Gesicht erreicht hätte. Ein Irrglaube. Denn eines Tages fiel mir überraschend ein Buch mit dem Titel „Die sieben Körper des Menschen“ von Annie Besant in die Hände, das versehentlich einer aufgegebenen Buchbestellung von mir beigelegt war. Anstatt das Werk zurückzuschicken, las ich es und die energetischen (also die nicht-physischen) Körper des Menschen und ihre Gesetzmäßigkeiten begannen meine Aufmerksamkeit zu fesseln. Ein Wissensgebiet, das auch sogleich die Beschäftigung mit der Reinkarnation nach sich zog, und das in mir das Gefühl weckte, dass sich die Art der Arbeit in meiner Praxis verändern sollte. Die Bisherige war Heil bringend und sollte beibehalten werden. Doch da sie therapeutisch noch nicht alle Facetten des Menschen abdeckte, wollte ich sie um ein "fehlendes Etwas" ergänzen. Nur dass ich damals noch nicht wusste, wie dieses fehlende therapeutische Etwas aussehen sollte.

Diese Ungewissheit begleitete mich bis zu dem Tag, als ich mich mit drei Freunden zu einer Gruppenmeditation traf. Während unserer gemeinsamen Arbeit erschien plötzlich ein älterer Mann vor meinem inneren Auge. Er teilte mir deutlich Informationen zu unserer Viererrunde mit, die ich direkt an meine Freunde weiter reichte und die sehr erhellend für uns waren. Deutlich konnte ich diesen älteren Herrn und seine Botschaft wahrnehmen, ohne zu verstehen, was überhaupt geschah. Einer meiner Freunde vermutete, dass ich unfreiwillig in ein Channeling gerutscht sei. Dass sich also mein Geist einen Zugang zu einer anderen Bewusstseinsebene verschafft und mit den dortigen Energien kommuniziert hatte. Das Erlebnis war irritierend für mich, da es etwas völlig Neues für mich war.

Einen Tag später lag ein kleines Päckchen im Briefkasten meiner Praxis. Handschriftlich adressiert, aber ohne Absender. Der Inhalt war ein kleines Büchlein mit dem Titel „Krankheiten aus theosophischer Sicht“, das ich an einem Abend verschlang.

Ich wusste nicht, wie ich in das Channeling gerutscht war. Schon gar nicht, wer mir das Päckchen geschickt hatte. Doch Erlebtes und der Inhalt des Büchleins öffneten mir schließlich die Augen für die noch fehlende Facette in meiner Praxis.


Die therapeutische Lücke wird gefüllt

Daraufhin erlernte ich das gezielte Channeling (Kontaktaufnahme und Kommunikation mit verschiedenen Bewusstseinsebenen), das Heilchanneling (Nutzung der verschiedenen Bewusstseinsebenen für die Heilung bzw. Verbesserung seelischer und körperlicher Themen, Traumata & Blockaden), die Matrix-Arbeit (Einbindung von Erkenntnissen aus der Quantenphysik in Heilprozesse) und das Clearing (Kontaktaufnahme mit Verstorbenen und das „Ins- Licht-Führen“ dieser Seelen). Zudem das Werkzeug der Initiatischen Arbeit (Persönlichkeitsentwicklung über das Hineinspüren in den Körper u. a. mithilfe bioenergetischer Übungen).

Es begann ein Ausbildungsmarathon parallel zum laufenden Praxisbetrieb, der mir wundervolle Erkenntnisse und Möglichkeiten für meine Arbeit an die Hand gab und dazu führte, dass sich das Praxisangebot um die Energetische Einzelsitzung, das Heilchanneling und die Energetische (Familien-) Aufstellung erweiterte. - Die therapeutische Lücke war geschlossen.